Grünes, veganes Curry – gesund, einfach, lecker

Ich möchte euch mein liebstes Rezept für grünes Curry zeigen!

Das Rezept ist zu 100 % vegan.

Außerdem ist es schnell und einfach zu machen und super lecker!

Knurrt euer Magen schon?

Dann lege ich direkt mit meinem Rezept für ein veganes, grünes Curry los.

 

Zutaten – grünes Curry

Grüne Curry Paste, die komplett aus Gemüse und Gewürzen besteht

Möhren

BroccoliZutaten

Pilze (z.B. Braune Bio Champignons)

Zucchini

Paprika

Aubergine

Grünkohl

Kokosnussmilch

Reis

 

Bei diesem köstlichen Rezept könnt ihr die Zutaten ganz nach euren Vorlieben variieren!

Wenn sich zum Beispiel der Broccoli nicht mehr lange hält, dann verwendet ihr einfach den ganzen. Jemand mag Möhren furchtbar gerne? Dann nehmt ihr einfach ein paar mehr.

Probiert eigene Variationen aus und überrascht euren Gaumen jedes Mal aufs Neue!

 

Meine Variation:

– 1 EL grüne Curry Paste

– 50 g MöhrenZutaten meiner Variation

– 100 g Broccoli

– 5 Pilze (z.B. Braune Bio Champignons)

– 130 g Zucchini

– 1 Paprika

– 1 Aubergine

– 30 g Grünkohl

– 4 EL Kokosnussmilch

– Reis

 

Zubereitung

Zubereitung

Wie eben gesagt, könnt ihr die Zutatenmengen nach euren Wünschen variieren.

In der Zubereitung meines Lieblingscurrys nenne ich die Mengen, wie ich das Rezept am liebsten mag.

Meine Variante reicht für 2 leckere, sättigende Portionen.

Als erstes nehmt ihr eine Pfanne, packt sie auf den Herd und erhitzt die dazugehörige Platte auf mittlere Hitze.

Danach nehmt ihr die grüne Curry Paste zur Hand. Ich nehme davon gerne 1 Esslöffel und schwitze die Paste in der warmen Pfanne leicht an. Falls ihr euer Essen schärfer lieber mögt, dann könnt ihr gerne mehr Paste verwenden.

Solange die Curry Paste in der Pfanne brutzelt, könnt ihr euch um die anderen Zutaten kümmern.

 

Möhren

Nachdem ihr die Zutaten gewaschen habt, schneidet ihr die Möhren in längliche Streifen.Möhren

Ich bevorzuge in meinem Rezept 50 Gramm Möhren.

Sie enthalten Vitamin C, Kalium und Eisen.

Außerdem unterstützen sie die Blutbildung und stärken die natürliche Widerstandskraft gegen Krankheiten.

 

Broccoli

Wenn ihr den Broccoli schneidet, könnt ihr die Broccoliröschen so groß oder klein schneide, wie es euch am bestenBroccoli gefällt. Ich selber schneide sie hier nicht zu klein. Sie schmecken nach zehnminütigem Dünsten ausgesprochen gut!

Diese grüne Köstlichkeit enthält ebenfalls Kalium, aber auch noch Calcium, Magnesium, Eiweiß, Eisen und viele weitere Nährstoffe. Außerdem enthält er im Vergleich zu seinen Kalorien viel Protein.

Dieser Teil des Rezepts jagt eure Nährstoffmenge nur so in die Höhe!

 

Zucchini

Ihr könnt auch hier selber entscheiden, wie viel ihr von der Zucchini nehmen möchtet.Zucchini

Ich nehme ½ Zucchini, was ungefähr 130 Gramm entspricht. Durch die vielen verschiedenen Gemüsesorten ist das für meinen Geschmack genug.

Schneidet auch sie in Streifen, die nicht zu dick oder zu dünn sind.

Wir kommen dem Ziel näher – lecker!

 

Aubergine

Auch bei der Aubergine müsst ihr selber entscheiden, wie dick die Stücke sein sollen. Ihr könnt sie aber auchAubergine gerne so dick wie die Zucchinistreifen schneiden. Ich schneide die Stücke so groß wie die der Zucchini.

Auberginen sind super lecker! Ich esse sie vor allem dann gerne, wenn sie durch das Kochen etwas matschig sind – herrlich!

 

Grünkohl

Wir nähern uns dem Ende des Curry Rezeptes immer weiter.

Entfernt bei dem Grünkohl den dicken Stängel und nehmt vor allem die seitlichen Blätter.Grünkohl

Hier müsst ihr auf die Größe des Grünkohles achten. Schneidet die Stücke schön klein, da das Kauen des Grünkohls ziemlich aufwendig ist.

Damit ihr seine Nährstoffe gut aufnehmen könnt und den Grünkohl gut verdauen könnt, müsst ihr ihn gut zerbeißen können. Entlastet mit kleinen Stücken euren Kiefer.

Grünkohl enthält eine enorme Menge an Eisen. Da freut man sich auf das Curry doch umso mehr!

Ich nehme gerne 30 Gramm Grünkohl.

 

PilzeBraune Champignons

Die braunen Champignons schmecken wirklich köstlich!

Schneidet sie deshalb gerne ordentlich dick.

Ich nehme 5 davon.

 

Kokosnussmilch

Mittlerweile sollte die Curry Paste in der Pfanne etwas sprudeln. Lasst sie noch etwas weiter anbraten.Kokosnussmilch

Nachdem das Curry ca. 5 Minuten lang leicht angebraten wurde, gebt ihr 100 prozentige Kokosnussmilch hinzu. Achtet darauf, dass ihr eine ohne weitere Zusatzstoffe außer Wasser nehmt.

Ich gebe gerne 4 Esslöffel in die Pfanne. Schmeckt ab, mit wie vielen es euch besser schmeckt.

Dann lasst ihr sie mit der Curry Paste zusammen köcheln.

 

Reis

Natürlich darf auch der Reis nicht fehlen. Diesen kocht ihr nebenbei. Je nachdem, welchen Reis ihr nehmt, dauert Reises unterschiedlich lange, bis er gar ist.

Am besten ist natürlich Vollkornreis, da er viele Nährstoffe enthält und euch gut sättigt.

Er braucht aber etwas länger, um gar zu werden.

 

Weiter geht’s

Nachdem ihr die Zutaten geschnitten habt, packt ihr sie zu der Curry Paste in die Pfanne und vermischt alles.

Vergesst den Deckel nicht, um Energie zu sparen. Außerdem geht es dann schneller.

Das Gemüse wird insgesamt ca. 10 Minuten lang gedünstet. Die Kokosnussmilch sollte leicht köcheln.

Nach 7 oder 8 Minuten gebt ihr den Reis hinzu und lasst alles zusammen für die restlichen 2 oder 3 Minuten auf der Herdplatte.

Guten Appetit!

Fertig!

 

Guten Appetit!

 

Das ist mein Lieblingsrezept für ein grünes, veganes Curry.

Es ist sehr schnell zuzubereiten.

Außerdem ist es einfach zuzubereiten und ihr könnt alle Zutaten nach euren Wünschen variieren und dieses Rezept an jeden Geschmack anpassen!

Und nicht nur das!

Dieses leckere Curry enthält viele Nährstoffe, viele Ballaststoffe und macht euch richtig schön satt!

 

Ihr habt eine Ewigkeit keinen Hunger mehr – und so soll es in einer Diät sein.

 

Wenn ihr sehen wollt, wie ich dieses Gericht koche, dann klickt hier.